Prosfygika bedeutet Zufluchtsort. Die besetzte Nachbarschaft in Athen wehrt sich gegen die drohende Räumung, welche mehr als eine selbstverwaltete Gemeinschaft, sondern Menschen ganz konkret gefährdet. Nora und Isa berichten aus Prosfygika und über die internationale Kampagne zu seiner Rettung.
DA: Die Gemeinschaft von Prosfygika könnte jeden Tag geräumt werden. Im Mai findet daher eine internationale Kampagne statt. Schon seit Februar befindet sich ein Genosse im Hungerstreik. Bevor wir über den Widerstand und die Unterstützungsmöglichkeiten sprechen, kurz und knapp ein Blick in die Geschichte des Viertels und den Weg zu dem was es jetzt ist: Was ist Prosfygika, wie entstand es und wie kam es schließlich zur Besetzung dieses Stadtviertels?
Isa: Prosfygika sind acht Häuserblocks in Athen – und seit 2010 die Gemeinschaft des besetzten Prosfygika als Organ, das das Leben in diesen Blocks organisiert, als selbstorganisierte Gemeinschaft. Es gibt 22 Strukturen, die sich um täglichen Bedürfnisse der Mitglieder und Bewohner:innen kümmern. Diese Strukturen sind autonom, und es gibt die große Versammlung jeden Montag, die praktische Entscheidungsgewalt hat.
“Prosfygika war immer schon ein Zufluchtsort”
Nora: Es gab in Griechenland viele Prosfygika-Gemeinschaften. Sie wurden in den 1930er Jahren als Ort gebaut, in dem griechische Geflüchtete aus Smyrna in der heutigen Türkei unterkommen sollten. Es gibt hier 228 Wohnungen, erbaut im Bauhaus-Stil, community-gerecht, mit gemeinsam genutzten Waschräumen zum Beispiel, breiteren Straßen zwischen den Wohnblocks, wo Leute ihren Vorgarten hatten und gemeinschaftliches Leben stattfand. Die Leute, die hier gelebt haben, hatten auch einen Eigentumstitel. Heutzutage leben hier ganz unterschiedliche Menschen. Die Hälfte der heutigen Bewohner:innen hat gar keine Papiere. Dieser Ort war schon immer ein Ort von Migrant:innen und Geflüchteten, umso unverschämter ist dieser Gentrifizierungsplan.
Isa: Wichtig ist, dass dieser Ort auch schon immer ein Ort von Widerstand war, und schon lange ist er für den Staat ein Dorn im Auge – und der Vorschlag der Selbstverwaltung an sich ist schon ein Gegenvorschlag zum kapitalistischen System. Während der Besatzung 1944 war es auch Rückzugsort für Widerstandskämpfer:innen.
“…und ist seit langem ein Dorn im Auge des Staates”
Nora: Die Geschichte von Prosfygika ist geprägt vom Versuch des Staates, Zugriff auf das Gelände zu haben. Gebaut wurde es an den Stadtrand, und durch die Jahrzehnte der Urbanisierung befinden wir uns nun im Zentrum von Athen und diese heruntergekommene Nachbarschaft steht auf einem Grund und Boden, der sehr viel wert ist. Schon vor 40 Jahren sind Pläne aufgekommen, die Nachbarschaft hier abzureißen. In den 1990ern gab es dann den konkreten Schritt, die Eigentümer:innen, quasi zu erpressen, in dem gesagt worden ist: Mit Geld oder ohne Geld – ihr müsst hier weg, ansonsten werdet ihr eben rausgeschmissen. Viele sind wirklich gegangen und haben ihre Bleibe zurückgelassen. 51 Bewohner:innen sind aber geblieben. Sie haben ein Komitee zur Bewahrung der Nachbarschaft gegründet, mit Architektinnen und Historikerinnen. Eigentlich sollte alles abgerissen werden und durch eine Shoppingmall ersetzt werden.
Was erreicht wurde: Aufgrund der Geschichte und Bedeutung im Bürgerkrieg wurde es zum Denkmal erklärt, und der Abrissplan ging nicht mehr auf. Damit waren dort plötzlich über 150 leere Wohnungen und die 51 Bewohner:innen. Die Wohnungen wurden dann von einer Hand in die nächste gegeben – vom Staat zu Privatfirmen, zuück zur Regionalregierung und zur Stadtverwaltung. Und niemand konnte etwas mit diesen leeren Wohnungen anfangen. Außer die Leute, die Anfang der 2000er aus der Not heraus hier angefangen haben zu besetzen. Damals waren es schon politische Geflüchtete, Anarchistinnen, türkische Organisationen. Es waren aber eben auch mafia-ähnliche Strukturen, Drogenhändler:innen und Leute aus dem organisierten Menschenhandel.
Schließlich haben Bewohner:innen beschlossen, etwas gegen diese Mafia-Strukturen zu tun, haben angefangen zu organisieren, die ersten Wohnungen befreit und gleichzeitig die erste Versammlung gegründet, um über das neu erwachsene oder neu befreite Eigentum zu entscheiden. Zunächst – im Jahr 2010 – haben sich Leute auf drei Grundsätze geeinigt: Alle Wohnungen sind im kommunalen Eigentum, es wird kein Handel zwischen Mitgliedern betrieben und keine Gewalt, psychische oder physische, gegeneinander angewandt. Über die Jahre hinweg wurden dann die von der Mafia okkupierten Wohnungen Stück für Stück befreit.

DA: Wie kann man sich diese Gemeinschaft vorstellen? Sind mehr oder minder alle Bewohner:innen aktive Teile der Gemeinschaft?
Isa: Es gibt schon auch noch Wohnungen, die in Eigentümerhand sind, teils über Generationen hinweg, und, es gibt auch Leute, die in der Nachbarschaft wohnen, die nicht Teil der Community sind. Aber in allen Häuser-Blocks sind Strukturen von uns, von der Gemeinschaft und es ist nicht so, dass sich das nur auf einzelne Häuser beschränkt.https://direkteaktion.org/wp-content/uploads/2026/05/2023-08-09-213219_008-1-300×161.jpeg
“Die Idee ist kollektives Leben gemäß der Bedürfnisse der Menschen”
Nora: Von Anfang an war die Idee, kollektives Leben zu organisieren, gemäß der Bedürfnisse der Menschen, die hier leben. Vor 16 Jahren hatten die meisten Wohnungen keinen Strom, kein Wasser, die Familien hatten nichts zu essen und Probleme ihre Kinder durchzubringen. Es war wirklich extremst prekär. Und es war selbstverständlich ein beständiger Befreiungskampf und nicht auf einmal so, dass du 22 selbstverwaltete Strukturen hattest und alles gut wurde.
Eine der ersten Strukturen war also die für Ernährung. Dreimal pro Woche wurden vom Bauernarkt die unverkauften Reste in die Nachbarschaft gebracht. Die Bäckerei ist eine der ältesten Strukturen, und vor 13 Jahren gegründet. Damals gab es keine Bäckerei hier, sondern zunächst eine Bäckereistruktur, die sich einmal die Woche in einem Haus von einer Genossin getroffen hat und dort Brot gebacken hat, auch für Küfas außerhalb, und für die Nachbarschaft. Irgendwann hat die Bäckerei eine eigene Wohnung bekommen hat, seit 2022 gibt es professionelle Backöfen, es gab nun täglich Brot, Baklava, kleine Brötchen und gefüllte Brötchen. Die Perspektive für die Bäckerei liegt darin, auch noch ein kleines Café zu gründen.
Über die Jahre hinweg fingen alle Strukturen so an: Es gibt eine Initiative, aufgrund der kollektiven Entscheidung und der Notwendigkeit entsteht eine Struktur, die genau auf die von der Gemeinschaft gesetzten Ziele hinarbeitet: Die Gesundheitsstruktur mit dem Ziel, tägliche Sprechstunden mit Ärzten zu organisieren. Wir haben einen Kindergarten und eine Kinderstruktur, wir haben verschiedene Strukturen für die Ernährung, wir haben Sicherheitsstrukturen. Wie haben auch auch Gasthäuser für Patient:innen des Krebskrankenhauses direkt daneben. Wir haben eine Crew für Gebäudeinstandhaltung. Wir schaffen mit der gemeinsamen Arbeit die Abdeckung der Grundbedürfnisse der Gemeinschaft.

Isa: Die Strukturen haben sind natürlich auch gemeinschaftliche Orte. Es gibt die Social Kitchen, Steki genannt, es sind befreite Orte, wo wir irgendwie unsere Assemblies haben, wo wir Diskussionen über Struktur haben, wo wir gemeinschaftlich essen und leben.
DA: Wie finanziert sich die Gemeinschaft das alles? Verkaufen die Strukturen ihre Produkte nach außen?
Isa: Genau. Die Bäckerei verkauft schon länger an Leute aus der breiteren Nachbarschaft. Es sollen alle Strukturen perspektivisch auch nach außen geöffnet werden, z.B. die Gesundheitsstruktur. Der Kiosk nimmt auch Geld ein, und ist natürlich auch für dieses gemeinschaftliche Leben essentiell.
DA: Und gibt es für die Bewohner:innen das alles umsonst? Sie handeln ja nicht untereinander.
Nora: Nicht alles ist für alle für lau. Die Leute, die überhaupt kein Geld haben, müssen nicht ihr Brot bezahlen und auch nicht allein für die Renovierung von ihrem Haus. Leute, die die finanziellen Mittel haben, sollten damit auch die kollektiven Strukturen weiterbringen und zahlen etwas. Die Leute, die hier seit sehr langer Zeit leben und nicht aus politischen Gründen hierher gekommen sind, sagen das auch: “Wir leben hier für lau. Wir bezahlen kein Strom, wir bezahlen kein Wasser, wir ernähren uns ohne zu bezahltn – natürlich werden wir für die Limo im Kiosk den einen Euro aufbringen.” Wenn spezifische Bedürfnisse auftreten, geht im Plenum der Hut rum, wenn gerade in der Gemeinschaftskasse kein Geld ist.
DA: “Ein Dorn im Auge des Staates”, wie ihr sagt, sind die Gemeinschaft und das Viertel schon lange – doch nun ist der Kampf um Prosfygika in eine heiße Phase getreten, internationale Aktionswochen haben begonnen. Was droht nun konkret?
Isa: Es wurde im Dezember ein Plan bekannt, der die Renovierung – oder die Gentrifizierung – vorsieht. Die Gemeinschaft hat beschlossen, sich mit allen Mitteln und bis zum letzten Moment zu verteidigen. So auch mit dem Hungerstreik: “Bis zum Tod zur Verteidigung des Lebens”.
DA: Könnte das jeden Tag passieren?
Nora: Das kann jeden Tag passieren. Gerade sind wir in einer extrem heißen Phase, weil gesagt worden ist, dass im Juni bekannt gegeben wird, welche Firma die Renovierung durchführt. Dieser Plan ist aber illegal, weil es sehr, sehr viele Lücken gibt. Ein schrifliches Dokument gibt es, ist aber noch nicht unterschrieben. Was aber nicht heißt, dass es nicht passieren kann. Das ist eben das Ding. Es sind die Regionalregierung beteiligt, das Ministerium für Kultur und eine Behörde, die in etwa der Arbeitsagentur entspricht. Der letzteren scheint es aber langsam zu heiß zu werden. Auch gibt es widersprechende Besitzansprüche zwischen Regionalregierung und Stadtverwaltung.

Sie weigern sich aber extrem dagegen, diesen Plan einzufrieren und versuchen eher, unseren Kampf hier zu befrieden: “Ihr könnt eben rausgehen aus den Wohnungen, wir renovieren die und dann könnt ihr als legale Bewohnende wieder rein.” Der Plan ist aber nur für die Hälfte der Nachbarschaft. Das Ziel ist, diese Nachbarschaft in den illegalen Part und in den legalen Part zu spalten. Sie wollen, dass dieser Hungerstreik aufhört. Wir haben aber gesagt, wir werden in keine, Verhandlungen mit dem Staat gehen, solange dieser Plan nicht im Papierkorb landet. Zuerst wollen wir die Sicherheit, dass wir hier leben können.
“Wir haben beschlossen, uns mit allen Mitteln zu verteidigen”
DA: Wie wollt Ihr das erreichen, wie könnt Ihr die Regierung unter Druck setzen?
Isa: Seit dem 5. Februar gibt es den Hungerstreik von Aristoteles Chantzis, und seit dem 1. Mai den Hungerstreik von Suzon Doppagne. Die sind beide unbefristet: “bis zum Tod für die Verteidigung des Lebens” und für die Verteidigung der Community. Und, es ist klar, dass die Bereitschaft besteht, dass auch weitere Leute noch in den Hungerstreik gehen.
Das ist nicht einzige Verteidigung. Dazu gehört die Öffnung der Gemeinschaft: Es gibt sehr viele Events hier. Es haben Kollektive Plena in unseren Räumlichkeiten. Und es gibt die legale Achse, die Sache mit dem Vertrag anzugreifen. Denkbar ist die Gründung einer Genoss:innenschaft, die eine Selbstrenovierung durchzuführen könnte, eine selbstfinanzierte, ohne staatliches Geld. Dazu gibt es Demos und wir sammeln Unterschriften.
Es ist natürlich gesundheitlich kritisch, so lange Hungerstreik zu machen. Aristos war auch schon im Krankenhaus und, Mental ist er aber sehr sehr stark, beide sind sehr stark.
Nora: Wir müssen auch sagen, dass selbst wenn morgen die Regionalregierung sagt, “Ihr habt gewonnen”, er trotzdem gesundheitliche Folgen davon tragen wird. Das erscheint von Außen wie eine Selbstaufopferung, aber wir müssen eben auch sehen, dass Leute, die hier leben, in Folterknäste in der Türkei, nach Syrien oder Sudan abgeschoben werden können, auf der Straße landen oder sterben, weil sie keinen Zugang zum Gesundheitssystem haben. Für die Privilegiertesten von uns bedeutet es, ein paar Jahre Knast zu riskieren. Für viele andere könnte die Räumung das Todesurteil bedeuten.
Wir haben vor zwei Jahren auf einem großen Kongress entschieden, dass wir die Gemeinschaft mit allen Mitteln verteidigen werden, und es haben sich Leute dafür committed, ihr Leben zu geben. Beim Hungerstreik geht es um die 400 Leben und den Sieg für die Gemeinschaft. Nicht nur darum, dass wir in unseren Wohnungen leben bleiben können, sondern auch die Autonomie dieser Gemeinschaft anzuerkennen. Wir denken immer noch, dass er möglich ist. Es wäre ein Sieg dafür dass wir mit viel Commitment und Kosten auch Schritte vorwärts gehen können, und nicht nur uns einreihen in die Spirale der Niederlagen in der linken Geschichte. Daher rufen wir zur internationalen Solidarität auf und sie ist auch wichtig. Ohne sie wäre Prosfygika sowieso nicht das, was es heute ist. Prosfygika zeigt, dass kommunaler Konföderalismus,das Zusammenleben von so vielen verschiedenen Leuten mit so vielen verschiedenen Backgrounds, Ideologien und so weiter möglich ist, und soll auch für immer ein Beispiel dafür bleiben, wie wir in einem kollektiven Prozess von Problemlösung Autonomie bilden und wiedererlangen können.

DA: Ihr tragt die Kampagne zur Rettung von Prosfygika nun auf die europäische Ebene. Was sind hier die nächsten Schritte und wie können wir von außerhalb Athens unterstützen?
Isa: Im nächsten Schritt wird eine Delegation der Gemeinschaft nach Belgien fahren, mit dem Ziel, ins EU-Parlament zu gehen. Es besteht bereits Kontakt zu EU-Abgeordneten und wir wollen auf diese Ebene gehen, weil die EU mit 15 Millionen Euro im Hintergrund für die Finanzierung verantwortlich ist. In Brüssel wird es am 3. Juni eine große Demonstration geben und am 4. Juni eine Pressekonferenz geben. Außerdem wird am 2. Juni ein Event der Delegation in Liège, der Stadt, aus welcher Suzon kommt, stattfinden.
Es gab bereits Interventionen am Europe Day, dem 9. Mai, und viele Aktionen vor griechischen Botschaften und Konsulaten, zum Beispiel in Hamburg, Berlin, Wien, Belgrad, Sofia, Bukarest. Am 15. Mai, dem 100. Tag des Hungerstrecks von Aristos gab es viele solidarische Hungerstreiks, für einen Tag, für mehrere Tage. In Liège haben 40 Leute Hungerstreik gemacht.
“…und wir können siegen”
Nora: Die Wege der Solidarität sind grenzenlos, aber es gibt ein paar konkrete Sachen, die wirklich sehr, sehr, sehr, sehr, sehr hilfreich sind: Das Supporten von unseren Unterschriften-Aktionen oder Protestmails, das geht auch digital. Diese sind sehr wichtig, um nach außen hin zeigen zu können, dass ein Teil der Gesellschaft das unterstützt. Wir wollen Proteste vor den griechischen Konsulaten und Botschaften, weil die Reports machen müssen über alle Protestaktionen, die stattgefunden haben. Es sollen so viele Protestaktionen wie möglich stattfinden, um klarzumachen, Leute: „Wir haben hier ein Netzwerk, das dahinter steht, stark ist diesen Kampf supportet. Und natürlich organisieren Leute Soli-Events und sammeln Geld, weil wir auch stetig am Renovieren sind. Wir haben ganz viele Ausgaben für für Flyer, für Demo-Material, für alles Mögliche – dadurch, dass wir eben wirklich jeden Tag präsent sind und auf der Straße, dort mit Leuten ins Gespräch kommen und eben auch Infomaterial verteilen. Und natürlich hilft Social Media, Medienarbeit, Nachrichten und Aufrufe teilen, in breitere Teile der Gesellschaft zu bringen.
Die Gemeinschaft ist offen für Leute aus der weiteren Nachbarschaft, für Leute aus Athen, die Bedürfnisse haben, die daran teilhaben wollen. Wir wollen viele Milieus erreichen: Wir haben Aufrufe geschrieben für Akademiker:innen, für Journalist:innen, Architekt:innen, professionelle Handwerkerinnen. Wir haben ein ständiges Bedürfnis für Leute, die hierher kommen, die irgendwie, im Holzhandwerk unterwegs sind, oder in allen möglichen technischen Feldern versiert sind. Wir haben auch einen Aufruf gestartet für Brigaden, hierher zu kommen als Organisation oder als Gruppe und hier anzupacken, aber natürlich auch in einen politischen Austausch zu gehen und wir haben sehr, sehr gute Erfahrungen damit gemacht.
“Die Revolution machen nicht wir allen”
Das Allerwichtigste ist, dass alle in ihren eigenen Orten und Regionen sich damit beschäftigen sollten, wie wir Autonomie bilden können. Das ist die Perspektive. Diese Gemeinschaft wird alleine nicht die Revolution machen, sondern nur wir alle in flächendeckender Organisation.
Informationen über Prosfygika und Unterstützungsmöglichkeiten
- Offener Brief an das Europäische Parlament für Kollektive und Organisationen. Aktion läuft bis 30. Mai:
- Protestmailkampagne an die griechischen Konsulate
- Fundraising für die Kampagne und für die Selbstrenovierung der Häuser
- Unterstützer:innen freuen sich sehr über Protestaktionen vor griechischen Konsulaten, Solibrigaden für Handwerksarbeiten und anderes. Aktuelle Informationen gibt es auf dieser Seite und auf regelmäßigen Onlinemeetings für Unterstützer*innen.
Bildquelle: https://saveprosfygika.gr/index.php/en/pictures-and-videos/

