
Ein ausgiebiges Interview mit dem Historiker Helge Döhring über Vergangenheit und Gegenwart des Anarchosyndikalismus in Deutschland, u.a. zu den Themen Organisationsdebatte, Branchenorganisierung, Stadtteilgewerkschaften, Kollektivbetriebe, Jugend und Widerstand gegen den Faschismus weiterlesen

„Wir schreiben das Jahr 2026. Die Herrschenden zerstören den Planeten. Verzweiflung und Ohnmacht machen sich breit“. Mit dieser treffenden Zustandsbeschreibung beginnt der Film „Jeder Acker, jeder Fabrik“. weiterlesen

Ralf Dreis berichtet von der bewegenden 100-Jahr-Feier der Bakuninhütte bei Meiningen. weiterlesen

Eine Geschichte von Gegenseitiger Hilfe, Selbstermächtigung und Engagement. weiterlesen

Tatsächlich sympathisierte Sorel phasenweise auch mit dem Syndikalismus. Seine Position ist aber vor allem als anti-liberal, anti-parlamentarisch, fortschrittskritisch, vulgär-marxistisch und auf seltsame Art gleichermaßen patriarchal-konservativ und sozial-revolutionär zu beschreiben. Eventuell… weiterlesen

Auch am Tag nach der Revolution müssen die Regale gefüllt werden und schließlich haben alle arbeitenden Menschen ein Interesse daran, dass sie ihre Arbeit selbstbestimmt und in freier Kooperation mit… weiterlesen

Der Arbeiter Matthias Domaschk war teil der linken DDR-Opposition. Am 12. April 1981 kam er nach einem 13-Stunden-Verhör in einer Zelle im Stasi-Knast von Gera zu Tode. Wir erinnern. weiterlesen

Weiter muß man revolutionäre Kräfte zum Wiederaufbau heranbilden, die am Tage des kapitalistischen Zusammenbruchs praktisch fähig sind, eine freie kommunistische Gesellschaft auf der Basis des freiheitlichen Föderalismus einzurichten. weiterlesen

Am 21. Dezember 2023 fand im Roten Salon der Berliner Volksbühne in der Reihe Vergessene Arbeitskämpfe ein Punkabend zum Pierburg-Streik vor 50 Jahren statt. weiterlesen