Im April waren Mitglieder der FAU-Brancheninitiative IT in rund fünfzehn Hackspaces zwischen Bremen und Augsburg zu Gast. Wie steht es um die gewerkschaftliche Organisierung in der Branche und wo drückt IT-Arbeiter:innen in Zeiten von Large Language Models[1], Remote-Arbeit, Wirtschaftskrise und Militarisierung der Schuh? Erstes Fazit: Das Interesse an den Veranstaltungen war groß und die Themen sind vielfältig. Vieles verändert sich, und die Unzufriedenheit der Arbeiter:innen ist groß.
Die DA sprach mit Alva Hansen von der Brancheninitiative IT.
DA: Zunächst mal für die ganz Branchenfremden: Was sind Hackspaces und warum sind sie der Anlaufpunkt für die erste öffentliche Veranstaltungsreihe der Brancheninitiative IT geworden?
Alva: Ein Hackspace ist ein Ort, an dem sich Leute treffen und austauschen, die sich für Technik interessieren. Hackspaces bieten die Möglichkeit, zusammenzukommen und voneinander zu lernen. Es gibt Hackspaces, die politisch im Bereich der Netzpolitik aktiv sind, aber auch explizit antifaschistische oder auch queere Hackspaces. Hackspaces sind selbstorganisiert, teilen sich gemeinsame Ressourcen und treffen gemeinsam Entscheidungen. Damit sind sie recht nah an der Art und Weise, wie auch wir als FAU Dinge angehen – dezentral und trotzdem in einer Community, die oft einfach Chaos-Community genannt wird, weil sie mal lose, mal formalisiert mit dem Chaos-Computer-Club in Deutschland assoziiert ist. Darüber hinaus findet auch ein bundesweiter und sogar internationaler Austausch statt. Bei einigen Hackspaces gibt es verstärkt kritische Auseinandersetzung mit Technik in Bezug auf deren gesellschaftliche Auswirkungen und das passt sehr gut zur FAU.
Im Hackspace wird nicht nur mit digitalen Werkzeugen gearbeitet.
Das bekannteste Manifest der Chaos-Szene ist die gemeinsame Hackethik [2]. Viele Punkte überschneiden sich dort mit unseren Inhalten: Alles Wissen muss frei sein. Beurteile eine Person nach dem, was sie tut, und nicht nach Kriterien wie Aussehen, Alter, Herkunft, Spezies, Geschlecht oder gesellschaftliche Stellung. Misstraue Autoritäten. Es gibt also Grundsätze, nach denen viele Hackspaces agieren oder zumindest agieren wollen. Das ist zumindest das Ideal.
Wir können jetzt als FAU mit unserer klassenkämpferischen Perspektive kritisch da raufschauen und sagen: “Ja, die Hackethik ist sinnvoll und gut, aber die Umsetzbarkeit ist im Kapitalismus nahezu unmöglich”. Die Annäherung daran ist jedoch trotzdem sinnvoll. Denn unsere Syndikate versuchen ja auch im Hier und Jetzt, sich über den Klassenkampf eine freiheitlichere Welt zu schaffen.
DA: ITler:innen gibt es in der FAU gar nicht mal wenige. Die Idee der Brancheninitiative ist jedoch relativ jung. Und sicher ist es so, dass ITler:innen streng genommen in ganz unterschiedlichen Branchen bzw. Sektoren arbeiten – z.B. in IT-Abteilungen von Unternehmen, bei IT-Dienstleistern der Öffentlichen Hand, für IT-Konzerne oder auch in kleinen Klitschen und Kollektiven -, und insofern die Ausgangsbedinungen für gewerkschaftliche Aktion eben auch recht unterschiedlich sind. Wann habt ihr sozusagen ‘Blut geleckt’, daraus eine Brancheninitiative zu schmieden?
Alva: Die Initialzündung, warum wir diese Brancheninitiative geschaffen haben, war der Stand der FAU auf dem 37C3, also dem Chaos Communication Congress vor zweieinhalb Jahren. Die FAU war dort erstmals vertreten – und wir sind überrannt worden. Wir hatten nicht mit so einem Ansturm und so viel Interesse gerechnet. Die Leute wollen über ihre schlechten Arbeitsbedingungen sprechen und suchen nach Unterstützung, weil sie merken, wie sich die Bedingungen nun auch in der IT deutlich verschlechtern.
DA: Es gibt hier wie dort also leidenschaftliche ITler:innen, die durchaus kritisch zur Branche und ihrer Entwicklung stehen. Nun möchtet Ihr als Brancheninitiative IT (FAU BIT) eure Kolleg:innen davon überzeugen, sich gewerkschaftlich zu organisieren. Ihr wart also im April in rund 15 Hackspaces zu Gast. Kannst du sagen, an welchen Punkten es so richtig gefunkt hat und an welchen Punkten es auch so etwas wie Befremdung oder Unterschiede der Sichtweisen gab?
Alva: Wir waren in sehr unterschiedlichen Hackspaces. Es gab Hackspaces, wo man merkte, dass wir den Leuten in unserem Einführungsvortrag einfach aus der Seele gesprochen haben. In den spannenden Diskussionen ging es dann eher um Details und die Art und Weise wie wir Kämpfe führen: “Ach, schön, dass ihr da seid. Wir wussten noch gar nicht, dass es euch in dieser Form gibt – und wie ihr Arbeitskämpfe führen wollt, ist ja super spannend, das kann ich mir bei mir auf der Arbeit sofort vorstellen”.
Viele meldeten uns zurück, dass es einen hohen Bedarf für Organisierung am Arbeitsplatz gibt. Die Leute sehen, dass durch das Aufkommen von Large Language Models (LLMs) der Druck vom Management in den vergangenen Jahren deutlich stärker wird, und dass man da was gegen tun muss. Viele haben den Betriebsrat im Hinterkopf, und dass der etwas machen kann, aber die meisten wissen nicht, wie man einen gründet, aber auch nicht, welche Alternativen zum Betriebsrat es gibt. Wir müssen auch sagen, dass wir spezielle Bedingungen für Arbeitskämpfe in der IT haben, nämlich dass viele Leute häufig oder sogar vollständig im Homeoffice arbeiten. ‘Remote’ müssen natürlich auch direkte Aktionen anders ausgestaltet sein, damit wir erfolgreich sein können.
Es gab aber auch Hackspaces, die uns – sagen wir mal – freundlich, aber freundlich kritisch gegenüberstanden. Das mag entweder daran gelegen haben, dass die Lösungen, die wir angeboten haben, ihnen zu entfernt erschienen, sodass eher die Meinung war “So schlimm ist es ja noch nicht, da müssen wir vielleicht noch nicht die harten Bandagen auspacken”. Oder es lag daran, dass es auch einen starken Individualismus gab – ohne das den Leuten vorwerfen zu wollen. Wir merkten, es geht da vielen erstmal darum, den eigenen Job irgendwie zu erhalten und nicht so sehr darum, den kollektiven gewerkschaftlichen Gedanken umzusetzen. Das ist natürlich keine spezielle Eigenschaft der IT-Branche. Aber es gibt auch keine große Historie von Arbeitskämpfen in der IT, an die man hätte anknüpfen können: “Okay, da haben mal Stahlarbeiter gestreikt – ja toll, aber ich bin ja kein Stahlarbeiter, ich bin halt ITler”.
DA: Gibt es denn auch Beispiele, wo sich so etwas wie eine Art eigene Widerstandskultur in der IT beobachten lässt?
Alva: Nicht wirklich. Selbst in Betrieben, die überhaupt erstmal einen Betriebsrat haben – und das sind gar nicht mal viele -, würde ich diese als sehr eingehegt bezeichnen. Das ist auch gar kein Vorwurf, sondern das ist einfach so gewachsen. Wir haben aber den Anspruch, dass sich das ändert. IT ist zudem häufig ein Betriebsteil von Unternehmen wie eine Abteilung, die nicht primär IT als Produkt oder Dienstleistung verkaufen. Um das anzugehen müsste es zunächst eine stärkere Solidarität von ITler:innen untereinander geben. Da die FAU aber nicht nur einzelne Abteilungen bei der Selbstorganisation unterstützt, sondern wir immer die gesamten Betriebe mit allen Arbeiter:innen in den Fokus nehmen, sollte diese Solidarität und diese Kollektivität auch in das gesamte Unternehmen ausstrahlen. Das muss nicht von der IT aus kommen, aber es wäre natürlich strategisch sinnvoll, weil Leute, die z.B. im IT-Support arbeiten, natürlich auch häufig direkten Kontakt zu den anderen Kolleg:innen haben, und unser primäre Ansatz zum Organisieren ist immer das persönliche Gespräch und der Vertrauens- und Beziehungsaufbau von Kolleg:innen untereinander.
DA: Nun drängt sich die Frage auf – wofür oder wogegen eigentlich organisieren? Kurz und knapp: Wovon sind die Leute am meisten abgefuckt in ihren Jobs?
Alva: Eigentlich haben fast alle gesagt, dass sie einfach schlechte Chefs haben. Wenn es nicht der direkte Chef war, dann war es halt der Chef-Chef. Das ist jetzt auch keine Eigenheit der IT. Aber früher – würde ich behaupten -, bevor Large Language Models aufkamen, war dies weniger so. Früher wurde auch jeder Trend der Organisationsmethodologie versucht einzuführen, von Scrum bis Agile und so weiter. Aber ich glaube, nichts ist so krass reingeknallt wie jetzt die LLMs, wo den Leuten ganz klar wird, das ist jetzt nicht nur eine neue Organisationsform, und der Chef will jetzt Project Lead oder Product Owner genannt werden. Das ist nicht mehr nur ein Austausch von Labels, sondern das hat direkten Einfluss auf die alltägliche Arbeit. Die Leute merken “Ach krass, jetzt kann mir mein Chef ja wirklich so knallhart vorgeben, wie ich zu arbeiten habe”. Nicht nur “Erledige die Aufgabe und du hast Freiheit darin, wie du diese Aufgabe erledigst” sondern “Erledige die Aufgabe mit LLMs”. Das ist Micromanagement par excellence. Und das haben viele ITler:innen in dieser Form tendenziell eher seltener erfahren, sondern man hat durch die eigene Expertise sich immer noch irgendwelche Inseln der Freiheit in die Arbeit einbetten können. Man war vielleicht genervt, dass das Produkt, woran man arbeitet, ziemlich Blödsinn ist, aber immerhin gab es noch ein paar spannende technische Lösungen herauszufinden, was Spaß macht. Diese Freiheiten werden nun stetig verkleinert. Daraus folgt: Arbeitsverdichtung wie bei Ford am Band. Das war immer das Ziel der Chefs. LLMs sind für solche Einschränkungen nur der willkommene Anlass. Darunter leidet natürlich die Qualität der Arbeit. Damit ist die IT gar nicht mehr so weit von dem “Fast Fashion”-Phänomen entfernt. Die Gaming-Industrie kennt das schon lange als “permanten Crunch”. “Crunch” bezeichnete meist mehrere Wochen bis Monate vor Release-Termin eines neuen Spiels, damit es pünktlich fertig wird und spielbar ist. Inzwischen gibt es dort fast keinen anderen Zustand mehr außer “Crunch”. Das erleben nun auch andere Teile der IT-Branche stärker.
DA: Die Löhne fehlen in der Auflistung… Wie sieht es da aus?
Alva: Wenn man nicht lange drüber nachdenkt, würde man sagen, dass ja immernoch gute Löhne in der IT gezahlt werden. Jedoch muss man da stark unterscheiden: Mittelständiges Unternehmen, großer Konzern, Startup, Öffentlicher Dienst, Nicht-Regierungs-Organisationen (NGOs) oder prekäres ausländisches Subunternehmen.
Was viele vergessen: Wir haben eine Art brancheninterne Unterschicht, etwa Leute, die Moderation auf Social Media übernehmen oder Leute, die für das Klassifizieren von Daten (u.a. für LLMs) eingestellt werden. Clickworker, die immer wieder zu unglaublich niedrigen Löhnen angestellt werden und teilweise schrecklich traumatisierende Dinge sehen müssen. Diese sind teilweise in Kenia oder in Indien oder anderswo.
Bei den mittelständischen Unternehmen hier in Deutschland hat sich auch so ein bisschen der Markt bereinigt. Mit Unterbrechungen wurden seit ca. 2018 immer mehr Unternehmen durch Private Equity aufgekauft oder fusioniert. In vielen unserer Gespräche bei unserem Aktionsmonat kam das Thema auf: “Die haben gesagt, dass sie niemanden kündigen werden.” oder “Wir sollen da neue Verträge mit geringeren Löhnen unterschreiben.”. Genau an dieser Stelle kann eine organisierte Belegschaft intervenieren. Dafür muss man aber vorbereitet sein und da können wir als FAU helfen. Bei den meisten Unternehmen merkt man auch, dass langsam auch mal Schluss mit angenehmen Extras wie Obstkorb und Kicker im Office ist, denn man hat in den letzten Jahren overhired, also zu viele Leute angestellt und diese möchte man nun wieder loswerden.
Der öffentliche Dienst scheint ein wenig davon zu profitieren, denn dieser konnte in der Vergangenheit selten die selben Löhne wie in der freien Wirtschaft zahlen. Jedoch auch da darf man sich keine falschen Hoffnungen machen: Die Kommunen sind hochverschuldet und regelmäßig im Nothaushalt. Die Unis werden immer weiter zum Sparen und zum Einsammeln von Drittmitteln gezwungen.
DA: Wie reagieren die Betroffenen darauf? Habt ihr auch Leute getroffen, die irgendwann die IT hingeschmissen haben und nun was ganz anderes machen?
Alva: Der halb-scherzhaft gemeinte Running-Gag in der IT ist häufig der Traum, irgendwann irgendwie was mit Holz zu machen. Es ist häufig so, dass Leute sagen “naja, wenn ich jetzt in dem Betrieb nicht zufrieden bin, dann gehe ich halt woanders hin”. Auf der einen Seite wird aber genau das zunehmend schwieriger, weil es einfach inzwischen deutlich mehr ITler:innen gibt und das bedeutet, dass der IT-Fachkräftemangel deutlich geringer ausfällt als noch vor einigen Jahren und damit auch die Löhne niedriger angesetzt werden können. Auf der anderen Seite: Die Option, einfach den Betrieb zu wechseln, ist für viele in der IT immer noch sehr naheliegend. Die Loyalität zum Betrieb ist in vielen Bereichen eher gering. Viele Jobs können vollständig in Homeoffice gemacht werden, wodurch die Hürde nicht allzu hoch ist, zu wechseln. Full-Remote als Erzieher:in oder Müllwerker:in geht halt nicht. Aber durch Micromanagement der Chefs sind Full-Remote-Stellen durch “Return-To-Office”-Vorgaben seltener geworden. Und wenn eigentlich in allen Bereichen Kürzungen anstehen und sich die Arbeitsbedingungen verschlechtern, dann sollten wir lieber bleiben und kämpfen, statt zu wechseln.
DA: Ihr wollt als Brancheninitiative ja nun weiter Aufbauarbeit machen – sowohl Strukturen vor Ort bilden als auch ein bundesweites Netzwerk. Was sind die nächsten Schritte, und in welchen Städten seid ihr schon in den Startlöchern?
Alva: Sehr positiv war die Resonanz tatsächlich im Ruhrgebiet, dort wird sich auf jeden Fall bald eine lokale Struktur gründen. In Aachen potenziell auch und möglicherweise in Köln. Woanders waren diese Veranstaltungen eher ein erster kleiner Anstoß, auch wenn der Bedarf weiterhin groß bleibt. Was jetzt eigentlich gemacht werden muss und was auch passiert, ist, dass es weiterhin regelmäßige Treffen zwischen FAUistas und Leuten aus der Chaos-Szene gibt. Teilweise sind die ja sogar schon in der FAU und und treffen sich da jetzt als FAU im lokalen Hackspace. Genauso wie beim Organizing geht es da um Vertrauensaufbau und das geht nicht über einen einfachen Vortrag, den alle irgendwie toll fanden. Wir wissen z.B., dass das Potenzial in Berlin riesig wäre. Nur da haben wir es leider nicht geschafft, einen Vortrag zu halten. Es gab auch schon die ersten Kontakte über das Fediverse und Treffen auf der Gulasch-Programmier-Nacht (GPN), die einmal im Jahr in Karlsruhe stattfindet. Zur Zeit arbeiten wir an unserer internen Strategie. Wir wollen bestimmte Positionen und Stellungnahmen festlegen, damit wir auch einfacher nach außen kommunizieren können, wofür wir stehen. Was man auch sagen kann, ist, dass das Thema Kollektivbetriebe auf große Gegenliebe gestoßen ist. Ohne Chef zu arbeiten, ist für viele gut vorstellbar, und passt zu den Hackspaces, wo zumindest die formalen Hierarchien auch sehr gering sind.
Hackspace im Ruhrgebiet: Neben Amateurfunk-Empfangsbestätigungen und Rad-Reisetipps steht nun auch der Gewerkschaftsflyer.
Vor allem wollen wir die Genoss:innen aus der IT-Branche aktivieren, die sich innerhalb der FAU bislang zurückgehalten haben, die also vielleicht im IT-Bereich der FAU ausgeholfen haben, aber eher nicht im Sinne von Organizing auf Branchenebene agiert haben. Dazu entwickeln wir gerade Organizing-Workshops, die explizit auf den IT-Bereich anzuwenden sind. Diese müssen noch durch Erfahrungsschätze unterfüttert werden. Es gibt einfach nicht so viele vor allem basisdemokratisch geführte Tech- oder IT-Arbeitskämpfe, und es fehlen sehr häufig auch die internen Informationen: Wie sind die eigentlich da vorgegangen? Was waren die Schwierigkeiten? Über eine Pressemitteilung finden wir das auch nicht heraus, wir müssen selber aktiv sammeln gehen. Letztlich ist Organizing in der IT von den Methoden her nicht so unglaublich anders, aber praktisch müssen viele Dinge doch angepasst werden – also wie Kontakt, Kommunikation und eine Vertrauensbasis aufgebaut wird. Wenn du “full-remote” bist, dann funktioniert das halt mit dem Treffen in der Teeküche nicht. Denn Arbeitsplatzüberwachung in der IT kann viel einfacher stattfinden. Genau deswegen macht es Sinn, die separate Infrastruktur der FAU zu nutzen.
DA: Wir werden also sicherlich bald mehr von euch lesen und danken Dir für das Interview!
[1] Der Begriff ‘Künstliche Intelligenz’ wird in diesem Zusammenhang mit Absicht nicht verwendet. Er wird inzwischen für so viele Dinge verwendet, dass wir lieber bei den technischen Bezeichnungen bleiben wollen. Zum einen um besser differenzieren zu können, zum anderen unterstellt das Wort ‚Intelligenz‘ landläufig etwas lebendes Personifiziertes, während es sich hier um Maschinen handelt.

