Der griechische Staat saniert die Fraport

In mehreren Artikeln – unter anderem für die Direkte Aktion – hatte ich in diesem Zusammenhang von Neokolonialismus geschrieben. Wie unverfroren gut die Verträge für die Fraport tatsächlich sind, zeigt sich aktuell während der Corona-Pandemie. So hat die konservativ-neoliberale griechische Regierung unter Ministerpräsident Kyriákos Mitsotákis im Juni 2021 beschlossen, die Fraport

Libertatia wiederaufbauen!

Das 2018 von Nazihooligans niedergebrannte anarchistische Zentrum Libertatia in Thessaloníki wird wiederaufgebaut. Es soll ein lebendiges Bollwerk des antifaschistischen Kampfes werden. An der Geschichte des Hauses wird deutlich, dass Thessaloníki nicht immer so griechisch und christlich-orthodox war, wie Nationalisten behaupten. Seit dem Beginn der Hausbesetzung 2008 sind Aktivist*innen der Libertatia an

Hände weg von Vio.Me

Der seit 2011 von den Arbeiter*innen besetzten und seit 2013 in Selbstverwaltung betriebenen Fabrik Vio.Me (Viomichanikí Metallevtikí) in Thessaloníki droht seit längerer Zeit die Zwangsversteigerung. In den vergangenen zwei Jahren gelang es mehrmals, mit Blockaden und Kundgebungen im Gerichtsgebäude die Versteigerungstermine zum Scheitern zu bringen. Seit dem 25. Oktober 2018