Gegendarstellung

In einem Artikel auf www.direkteaktion.org
mit der Überschrift „Gestrandet im Paradies“ heißt es in Bezug auf Communication
Center España 24 S.A.:

„Die Callcenter-Agents
der DSL-Technik werden zwischen sechs Uhr morgens und zwei Uhr nachts flexibel
eingesetzt.“

Hierzu wird seitens CCES24 festgestellt:

Keiner unserer Agents wird vor 7.00 Uhr morgens oder nach
1.00 Uhr nachts eingesetzt.

 

Weiter heißt es:

„Es wird weder
Rücksicht auf NutzerInnen öffentlicher Verkehrsmittel, chronisch Kranke, die
regelmäßig ärztlich versorgt werden müssen oder Eltern mit Kindern genommen.“

Hierzu wird seitens CCES24 festgestellt: 

Unsere Mitarbeiter können beantragen, zu bestimmten Zeiten
nicht in Schichten eingeteilt zu werden. Derzeit sind für ca. 20 % unserer
Mitarbeiter solche Arbeitszeitbeschränkungen genehmigt. Gründe hierfür sind
regelmäßige Arztbesuche, Betreuung minderjähriger Kinder oder zeitliche Einschränkungen
durch Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel.

 

Weiter heißt es: 

„Ferner wurden in den
ersten Monaten keine Spät-, Sonntags-, und Feiertagszuschläge gezahlt. Später
wurden zwar Zuschläge gezahlt, jedoch nicht im vollen Umfang.“

Hierzu wird seitens CCES24 festgestellt:

Zuschläge wurden von Beginn an gezahlt. Die Auszahlung
erfolgt in vollem Umfang.

  

Weiter heißt es:

„In Spanien gibt es
einen allgemeinen Tarifvertrag und einen speziellen für die Callcenter-Branche.
Die Arbeitsverträge von CCES24 entsprechen keinem dieser beiden Modelle.“

Hierzu wird seitens CCES24 festgestellt:

Unsere Arbeitsverträge stehen sowohl im Einklang mit der
spanischen Gesetzeslage als auch mit den einschlägigen Tarifverträgen.

 

Weiter heißt es:

„Ebenfalls entgegen
der spanischen Gesetzgebung wird ein Gleitzeitkonto geführt.“

Hierzu wird seitens CCES24 festgestellt:

Ein Gleitzeitkonto wird bei uns nicht geführt.

 

Weiter heißt es:

„Überstunden werden
zwangseingeteilt, ohne vorherige Rücksprache mit den MitarbeiterInnen.“

Hierzu wird seitens CCES24 festgestellt:

Überstunden werden nur auf freiwilliger Basis nach
vorheriger Rücksprache mit dem jeweiligen Mitarbeiter eingeteilt.

 

Weiter heißt es:

„Darüber hinaus werden
Provisionen für Verkäufe entweder gar nicht oder in einem viel zu geringen
Umfang ausgezahlt.“

Hierzu wird seitens CCES24 festgestellt:

Provisionen für Verkäufe werden vollständig ausgezahlt.

 

Weiter heißt es:

„Im Jahr 2013 wurde
der erste Geschäftsführer der Firma abgesetzt. Dieser forderte unter anderem an
einer Mitarbeiterstärke von 400 Leuten festzuhalten.“

Hierzu wird seitens CCES24 festgestellt:

Der erste Geschäftsführer von CCES24 hat zu keiner Zeit
gefordert, an einer Mitarbeiterstärke von 400 festzuhalten.

 

Weiter heißt es:

„Assessment-Center
finden lediglich statt, weil es der Auftraggeber 1und1 fordert.“

Hierzu wird seitens CCES24 festgestellt:

Der Auftraggeber 1&1 fordert keine Assessment-Center.

 

Weiter heißt es:

Viele Mitarbeiter geraten aufgrund der geringen Bezahlung (1200€
brutto) in finanzielle Bedrängnis.“

Hierzu wird seitens CCES24 festgestellt:

Das Durchschnittsgehalt unserer
Kundenberater lag im Januar 2016 bei 1.662,00 Euro.

 

Palma de
Mallorca, den 24. März 2016

 

Communication Center España 24 S.A.

vertreten durch Markus Frengel, Vorsitzender des
Verwaltungsrats

 

 

Dazu eine Anmerkung
der Redaktion:
Aus presserechtlichen
Gründen sind wir zur Veröffentlichung der folgenden Gegendarstellung
verpflichtet. Die Veröffentlichung einer Gegendarstellung erfolgt unabhängig von
ihrem Wahrheitsgehalt.

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