Das Raumschiff unseres Allgemeinen Syndikats

Zweiter Teil der aktivismuskritischen Artikelserie "Lieber leben wir als Außerirdische" "Natürlich gibt es im Rahmen der spontanen Organisation bestehender Kämpfe und sozialer Bewegungen Aufgaben, die von den Beteiligten übernommen werden. Diejenigen, die diese Aufgaben erfüllen oder solche Rollen einnehmen, erwachsen oft aus der Situation des Kampfes selbst; zu anderen Zeiten kann

Salting-Tourist:innen

Erster Teil der aktivismuskritischen Artikelserie "Lieber leben wir als Außerirdische" "[D]ie Frage, 'was wir tun sollten', die sich revolutionär gesinnte Gruppen stellen, hängt im Allgemeinen von ihrer Position 'außerhalb' eines Arbeitsplatzes oder anderer Kampfsituationen ab. Der Möchtegern-Revolutionär hat das Bedürfnis, sich mit den direkt am Kampf Beteiligten, insbesondere 'den Arbeitern', auseinanderzusetzen,

Fred Thompson: Was bedeutet Machtausübung durch die Basis?

Wir Werktätigen wollen unsere Löhne erhöhen und unsere Arbeitszeit verkürzen. Wir wollen unsere Arbeitsplätze sicherer und weniger gesundheitsschädlich machen. Dort, wo wir unseren Lebensunterhalt verdienen müssen, soll es weniger unangenehm zugehen. Wenn wir erkennen, welchen Schaden das kapitalistische System uns zufügt, wollen wir es auch loswerden. Wir können all diese

Eine Antwort auf ”Direct Unionism” von John O’Reilly

Der nachfolgende Text[ref]http://recomposition.info/response-to-direct-unionism/[/ref] wurde 2012 auf der mittlerweile eingestellen Internetseite recomposition.info mit folgender Vorbemerkung veröffentlicht: "Dieser Beitrag stammt von unserem Freund und IWW-Mitglied John O'Reilly. John schreibt als Antwort auf das Diskussionspapier "Direct Unionism", das in IWW-Kreisen Gegenstand einiger Diskussionen war. Für diejenigen, die das Diskussionspapier noch nicht gelesen haben, ist

Spuren der Arbeit (38): … bis in den Schlaf verfolgt

„Als Kolleg:innen verbringen wir manchmal mehr Zeit am Tag miteinander als mit unseren Partner:innen und Kindern. Doch zusammengewürfelt werden wir von Anderen.“ / Text von Mark Richter  / Teil 3 Schlaf und Träume / aus: Mark Richter, Levke Asyr, Ada Amhang, Scott Nikolas Nappalos (Hg.). Spuren der Arbeit, Geschichten von Jobs und Widerstand.

Spuren der Arbeit (37): Kurz vorm Explodieren

„Was auch immer stimmt und auch anerkennend, dass meine Perspektive die drastische Situation, in der ich mich befinde, gefärbt ist, müssen wir den Aufbau der neuen Welt in der Hülle der alten beschleunigen ... bevor einige von uns beschließen, die alte Welt einfach niederzubrennen, ohne Rücksicht auf das, was an

Spuren der Arbeit (36): Wer entlässt den Lehrer?

P. Barbanegra arbeitet in seinem zweiten Jahr als Lehrer. Unbezahlte Vorbereitungszeiten, Arbeitsbeginn um 7.10 Uhr, keine festen Verträge und Schlafmangel machen seine Arbeit zu einer tödlichen Tätigkeit. / Text von P. Barbanegra  / Teil 3 Schlaf und Träume / aus: Mark Richter, Levke Asyr, Ada Amhang, Scott Nikolas Nappalos (Hg.). Spuren der Arbeit, Geschichten

CW: Queerfeindlichkeit: Spuren der Arbeit (35): Badezimmer

Content Warning: Der Text behandelt queerfeindliche Handlungen. Wenn Du Dich mit dem Thema nicht wohl fühlst, überlege, ob Du die Folge hören möchtest oder lieber nicht. / Gayge Operaista träumt noch immer von ihrer:seiner Zeit als angestellte Lehrkraft an einer prestigeträchtigen Uni, auf der sich Kolleginnen aus dem Gebäude unwohl fühlten

Spuren der Arbeit (34): Lass mich drüber schlafen

Phinneas Gage ist frisch gebackener Postbote. In seiner zweiten Arbeitswoche hat er einen Sechzehn-Stunden-Tag. Und wo hat er sein Postauto geparkt? / Text von Phinneas Gage  / Teil 3 Schlaf und Träume / aus: Mark Richter, Levke Asyr, Ada Amhang, Scott Nikolas Nappalos (Hg.). Spuren der Arbeit, Geschichten von Jobs und Widerstand. Verlag

Spuren der Arbeit (33): Wecker

Fallback Image

Sanjay arbeitet in einer Fabrik. Vor seinem schlechten Schlaf braucht er mindestens ein paar Bier. Am Ende der Geschichte fühlte er sich, als ob er – wenn er auch eine Millionen Jahre lebten – nie wieder schlafen könnte. / Text von „Der Unsichtbare“  / Teil 3 Schlaf und Träume / aus: Mark Richter,